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  <title>Nachrichten</title>
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    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/kahlschlag-bei-clariant-unia-schaut-zu">        <title>Kahlschlag bei Clariant - Unia schaut zu</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/kahlschlag-bei-clariant-unia-schaut-zu</link>        <description>400 Arbeitsplätze will Clariant in Muttenz abbauen – dies ist eine der grössten Massenentlassungen der letzten Jahre. Laut dem Clariant-CEO Kottmann lohne sich die Produktion in der Schweiz nicht mehr. Man habe die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen und müsse nun mit den anderen Chemie-Multis gleichziehen, die alle schon in Asien seien. Das repetierten alle Medien, die sich irgendwie für den massiven Arbeitsplatzabbau interessierten - und die Gewerkschaft Unia. Doch etwas erwähnten die wenigsten: Die Produkion in Europa scheint sich doch noch zu lohnen, denn Kottmann will nur einen Teil der Produktion von Muttenz nach China verlagern - der andere Teil geht nach Spanien.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>di schwarzi chatz - Zeitung der Freien ArbeiterInnen Union in der Schweiz</dc:creator>        <dc:rights>www.faubern.ch | zeitung@faubern.ch</dc:rights>                    <dc:subject>FAU-News</dc:subject>                    <dc:subject>di schwarzi chatz</dc:subject>                <dc:date>2010-03-19T09:41:49Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/rassismus-in-reinkultur-entlassen-wegen-201efalscher201c-herkunft">        <title>Rassismus in Reinkultur: Entlassen wegen „falscher“ Herkunft</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/rassismus-in-reinkultur-entlassen-wegen-201efalscher201c-herkunft</link>        <description>Stell dir vor du arbeitest seit zehn Jahren im gleichen italienischen Restaurant. Erledigst was gerade anfällt oder wenn du mehr Glück hast, arbeitest du als gelernter Koch oder eventuell sogar als gelernte Köchin. Zehn Jahre lang arbeitest du mit eingezogenem Kopf bringst 120% Leistung, machst Überstunden, die du nicht aufschreibst, denn du bist glücklich als ImmigrantIn überhaupt eine Stelle zu haben. Für deine Kündigung kannst du nichts dafür und es ist auch nicht etwa so, dass die Entlassungen geschehen weil es dem Betrieb schlecht ginge. Denn von deinen italienischstämmigen KollegInnen wird niemand entlassen und die Lücke, die dein Fortgang hinterlässt wird mit frisch aus Italien rekrutierten ArbeiterInnen gefüllt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>di schwarzi chatz - Zeitung der Freien ArbeiterInnen Union in der Schweiz</dc:creator>        <dc:rights>www.faubern.ch | zeitung@faubern.ch</dc:rights>                    <dc:subject>FAU-News</dc:subject>                    <dc:subject>di schwarzi chatz</dc:subject>                <dc:date>2010-03-19T09:36:04Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/start-der-sozialrevolutionaren-kampagne-201efur-deutschland-keinen-finger-krumm-gegen-arbeitswahn-zwangsarbeit-elendslon-201c-in-nrw">        <title>Start der sozialrevolutionären Kampagne „Für Deutschland keinen Finger Krumm! Gegen Arbeitswahn, Zwangsarbeit &amp; Elendslon!“ in NRW</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/start-der-sozialrevolutionaren-kampagne-201efur-deutschland-keinen-finger-krumm-gegen-arbeitswahn-zwangsarbeit-elendslon-201c-in-nrw</link>        <description>Ein Bündnis linksradikaler Gruppen und Basisgewerkschaften startet heute unter dem Motto „Für Deutschland keinen Finger Krumm! Gegen Arbeitswahn, Zwangsarbeit &amp; Elendslon!“ eine sozialrevolutionäre Kampagne in NRW. Mit verschiedenen „Aktionen“, Veranstaltungen und Demonstrationen will das sozialrevolutionäre und antistaatliche Bündnis in den nächsten Monaten "einen Beitrag dazu leisten, dass ein neuer Geist des Ungehorsams wieder in die Köpfe und sozialen Kämpfe einzieht.“</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2010-03-18T15:29:15Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/in-italien-brodelt-es">        <title>In Italien brodelt es</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/in-italien-brodelt-es</link>        <description>Nach dem Sieg der ArbeiterInnen der
INNSE geht eine Welle von Arbeitskämpfen
durch das Land. Zunehmend
wehren sich auch prekär beschäftigte
MigrantInnen, die oft am Rande der Legalität
oder komplett schwarz arbeiten.
Die Ausschreitungen in Rosarno mit der
darauf folgenden AusländerInnenhatz</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>di schwarzi chatz - Zeitung der Freien ArbeiterInnen Union in der Schweiz</dc:creator>        <dc:rights>www.faubern.ch | zeitung@faubern.ch</dc:rights>                    <dc:subject>FAU-News</dc:subject>                <dc:date>2010-03-18T14:13:07Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/neonazis-in-kiew-versuchen-gewerkschafter-zu-uberfallen">        <title>Neonazis in Kiew versuchen Gewerkschafter zu überfallen</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/neonazis-in-kiew-versuchen-gewerkschafter-zu-uberfallen</link>        <description>Am Donnerstag, dem 11. März, fand vor der Nestlé-Vertretung in Kiew eine Protestaktion statt. Dies geschah zum Zeichen der Solidarität mit dem Kampf um die eigenen Menschenrechte, welchen aktuell die Gewerkschaft bei “Nestlé Water Coolers” in Domodedowo/Russland (bei Moskau) führt. Unterstützt wurde die Aktion von Mitgliedern der unabhängigen Gewerkschaften “Sahist Prazy” (“Arbeiterschutz”) und “Priama Dija” (“Direkte Aktion”), Arbeitern vom Shitnij Markt, Wladimirskij Markt und der Supermarktkette “METRO Cash &amp; Carry-Ukraine” sowie ihren Angehörigen. Zu den Protestierenden kamen Vertreter der internationalen Korporation heraus, die die gestellten Forderungen entgegennahmen. Die Aktivisten bemerkten dabei, dass sich in der Nähe der Kundgebung Neonazis zu versammeln begannen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>syndikalismus</dc:creator>        <dc:rights>http://syndikalismus.wordpress.com/2010/03/12/neonazis-in-kiew-versuchen-gewerkschafter-zu-uberfallen/</dc:rights>                    <dc:subject>International</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:50:24Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/sind-streiks-ungerecht">        <title>Sind Streiks ungerecht?</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/sind-streiks-ungerecht</link>        <description>Waren Staat und Kapital noch vor einem Jahr in Sachen Krise ziemlich schmähstad, scheint es, als wäre angesichts der ausgebliebenen Infragestellung des System durch einen relevanten Teil der Bevölkerung, sowie neu entstehender Finanzblasen, alles wieder „einigermaßen im Lot“. Vor kurzem noch wurde sogar in bürgerlichen Medien ein „Ende des Neoliberalismus“ attestiert und eine Neuordnung der Verhältnisse postuliert. Nun wird in den selbigen wieder fröhlich der irrsinnigen Ideologie des Kapitals gefrönt.

Und das kann auch schon mal soweit gehen, dass etwa ein Eric Frey vom Standard ganz unverblümt das Verbieten von Streiks fordert (derstandard.at vom 24.2.2010).</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>ert/FAS</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>International</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:47:46Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/chefverseucht">        <title>Chefverseucht</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/chefverseucht</link>        <description>Schlagabtausch im Kino Babylon Mitte geht weiter. Zur Situation im Betrieb</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>FAU-Betriebsgruppe Babylon Mitte</dc:creator>        <dc:rights>http://www.direkteaktion.org/198/chefverseucht</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:26:19Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/ein-dorn-im-auge">        <title>Ein Dorn im Auge</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/ein-dorn-im-auge</link>        <description>Unerwünscht, aber hartnäckig: FAU Berlin mitten im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Lars Röhm</dc:creator>        <dc:rights>http://www.direkteaktion.org/198/ein-dorn-im-auge</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:24:18Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/deja-vu-im-arbeitskampf">        <title>Déjà-vu im Arbeitskampf</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/deja-vu-im-arbeitskampf</link>        <description>Lufthansa klagt gegen die Pilotenvereinigung Cockpit wegen „Unverhältnismäßigkeit“ des Streiks</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>HM</dc:creator>        <dc:rights>http://www.direkteaktion.org/198/deja-vu-im-arbeitskampf</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:22:01Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/impressionen-der-solidaritat">        <title>Impressionen der Solidarität </title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/impressionen-der-solidaritat</link>        <description>Um eine angemessene Antwort auf das vom Landgericht Berlin verfügte De-facto-Verbot zu geben, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen, rief die FAU Berlin zu internationalen Aktionstagen um das Wochenende des 29./30. Januars 2010 auf.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Direkte Aktion 198</dc:creator>        <dc:rights>http://www.direkteaktion.org/198/impressionen-der-solidaritaet</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:19:14Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/Members/faud1/texte-von-rudolf-muhland/da/belgrade-6-vorlaufig-frei-der-erste-prozesstag-endet-mit-einem-teilerfolg">        <title>Belgrade 6 vorläufig frei! - Der erste Prozesstag endet mit einem Teilerfolg.  </title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/Members/faud1/texte-von-rudolf-muhland/da/belgrade-6-vorlaufig-frei-der-erste-prozesstag-endet-mit-einem-teilerfolg</link>        <description>Am 17. Februar fand in Belgrad der Auftakt des Prozesses gegen die Belgrade 6 statt. Fünf der sechs Angeklagten sind Mitglieder der Anarchosyndikalistischen Initiative (ASI-IAA). Ihnen wird vorgeworfen, im August 2009 einen Brandsatz auf die griechische Botschaft in Belgrad geworfen zu haben. Die Anklage lautete auf „Internationalen Terrorismus“, worauf bis zu 15 Jahre Haft stehen. Zum Prozess angereist waren auch zahlreiche internationale BeobachterInnen aus Mitgliedssektionen der IAA wie der CNT (Spanien), der SolFed (Großbritanien), der ZSP (Polen) und der FAU sowie aus libertären Zusammenhängen außerhalb der IAA, so zum Beispiel aus dem Umfeld der osteuropäischen, libertären Zeitschrift „Abolishing the borders from below“.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights>Direkte Aktion 198 – März/April 2010</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:14:50Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/zum-mord-an-lambros-foundas-gr">        <title>Zum Mord an Lámbros Foúndas (Gr.)</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/zum-mord-an-lambros-foundas-gr</link>        <description>Nachrufe des Anarchistischen Archivs Athen und eines eingekerkerten Freundes (weiter unten) auf den mit einem Schuss in den Rücken ermordeten Genossen Lámbros Foúndas, aktiv in der anarchistischen Gruppe SCHWARZER DORN, die das Journal STRASSEN DES ZORNS herausgeben hatte, und der in vielen anderen antiautoritären Zusammenhänge aktiv war.
Mittlerweile wird der Mord auch aus reformistischen Zusammenhängen skandalisiert und es gibt Hinweise darauf, daß der Minister des königlichen Friedens Chrisochoidis wieder einmal die Öffentlichkeit instruiert.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Taxikipali</dc:creator>        <dc:rights>http://libcom.org/news/anarchist-killed-greek-police-11032010  </dc:rights>                    <dc:subject>International</dc:subject>                <dc:date>2010-03-15T18:06:58Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/arbeitsrecht/hartz-iv/der-201esturm201c-der-karlsruher-richter-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-zu-hartz-iv-lasst-illusionen-platzen">        <title>Der „Sturm“ der Karlsruher Richter - Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV lässt Illusionen platzen  </title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/arbeitsrecht/hartz-iv/der-201esturm201c-der-karlsruher-richter-urteil-des-bundesverfassungsgerichts-zu-hartz-iv-lasst-illusionen-platzen</link>        <description>Wie waren sie doch alle gespannt. Hartz IV stand zur Debatte, v.a. die Regelsätze für Kinder. Familien hatten geklagt und das Bundesverfassungsgericht sollte nun entscheiden. Mir stellte sich schon im Vorfeld die Frage, ob sich ein Verfassungsrichter überhaupt vorstellen kann, von 359 Euro im Monat zu leben. Denn das ist der Hartz IV-Regelsatz für einen Erwachsenen; Partner in Bedarfsgemeinschaften erhalten nur 323, Kinder von 14–17 Jahren 287 Euro. Eine „normale“ Bundesverfassungsrichterin in der Besoldungsgruppe R 10 dagegen erhält 11.070 Euro monatlich. Hinzu kommt dann noch eine Amtszulage, wie sie auch die Präsidenten der obersten Bundesgerichtshöfe erhalten. Diese beträgt 12,5 % des Grundgehaltes. Damit bekommt eine Hartz IV-Bezieherin ca. 2,88 % von dem, was ein Bundesverfassungsrichter bezieht.

Als dann der als politischer Aktivist geltende Politikwissenschaftler Peter Grottian am Vortag der Urteilsverkündung posaunte: „Die Karlsruher Richter laden die Bevölkerung nachdrücklich zum gesellschaftspolitischen Konflikt ein“ (jW), stellten sich bei mir erhebliche Zweifel ein. Am 9. Februar traten die RichterInnen dann auf die Bühne.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Anne Seeck</dc:creator>        <dc:rights>http://www.direkteaktion.org/198</dc:rights>                    <dc:subject>DA</dc:subject>                <dc:date>2010-03-05T13:31:53Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/privatisierung-von-markten-in-kiew-gekippt">        <title>Privatisierung von Märkten in Kiew gekippt</title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/privatisierung-von-markten-in-kiew-gekippt</link>        <description>Am Dienstag, dem 2. März wurde die Entscheidung über die Privatisierung des Shitnij Marktes und des Wladimirskij Marktes in Kiew gekippt. Dies ermöglicht ungefähr tausend Arbeitsplätze, und ein Warenangebot zu einem für die Kiewer Bevölkerung tragbaren Preis zu erhalten. Diese Aktion wurde zu einem einzigartigen Sieg der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung und der außerparlamentarischen Linken. Praktisch alle Mitglieder der Gewerkschaften des Shitnij Marktes und des Wladimirskij Marktes (insgesamt ca. 1000 Personen) haben eine Kundgebung vor dem Kiewer Stadtrat und der Administration des Präsidenten der Ukraine abgehalten. Die Aktion wurde von der unabhängigen Gewerkschaft “Sahist Prazy” (Arbeitsschutz) organisiert, in der die Arbeiter organisiert sind. Der Aktion schlossen sich die studentische Gewerkschaft “Priama Dija” (“Direkte Aktion”) und Aktivisten der linken Bewegung an. Zu den Kundgebungsteilnehmern kam Marina Stawnijtschuk heraus – eine Vertreterin des Oberhauptes der Administration des Präsidenten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>by syndikalismus</dc:creator>        <dc:rights>http://syndikalismus.wordpress.com</dc:rights>                    <dc:subject>International</dc:subject>                <dc:date>2010-03-05T08:36:24Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/betriebsrate-im-berliner-kino-babylon-mitte-von-bbkalter-kundigungab-bedroht">        <title>Betriebsräte im Berliner Kino Babylon Mitte von »kalter Kündigung« bedroht </title>        <link>http://fau-duesseldorf.org/nachrichten/betriebsrate-im-berliner-kino-babylon-mitte-von-bbkalter-kundigungab-bedroht</link>        <description> Nachdem die Babylon-Geschäftsführer Hackel und Grossman im Januar damit scheiterten, ihrer Belegschaft im Zuge der Umsetzung eines Tarifvertrags deutlich verschlechterte Arbeitsverträge aufzudrängen, konzentrieren sie sich nun offenbar darauf, gegen den Betriebsrat vorzugehen:

Am 8. Februar sah sich der Betriebsrat gezwungen, gegen den Widerstand der Geschäftsführung kostspielige Einigungsstellen auf den Weg zu bringen, um sich gegen Ungleichbehandlung von MitarbeiterInnen bei der Umsetzung des Tarifvertrags und Missachtung von Mitbestimmungsrechten durch die Geschäftsführer zur Wehr zu setzen.

Schon am nächsten Tag wurden die als Filmvorführer teilzeitbeschäftigten Betriebsratsangehörigen an 7 von 16 Tagen aus dem Dienstplan des laufenden Monats gestrichen.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>Babylon Betriebsgruppe der Freien ArbeiterInnen-Union Berlin</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>FAU-Bildung</dc:subject>                    <dc:subject>FAU-Arbeitskampf</dc:subject>                <dc:date>2010-03-05T08:37:15Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>




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